Balthuris, der Wilde

 

Im Jahre 2011 traf er eher zufällig auf ein kleines Mittelalterensemble mit Namen Klanginferno. Er lauschte ihren gar vielfältigen Melodeyen und war sofort begeistert, so dass er sich entschloss, sich diesem Ensemble anzuschließen. Er besuchte einige Proben und bereicherte das Repertoire zunächst mit einigen Rhythmen auf der Djembe und dem Schlagwerk, bis er dann entdeckte, dass ihm auch das Schalmeyenspiel sehr gut liegt. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zum Dudelsack, mit dem er fortan die Formatio ergänzt.

Gargoles vom Adenberg

 

kam im Frühjahr Anno 2013 zu Klanginferno. Ihm ist seit seinem 10. Lebensjahr das Akkordeonspiel zu eigen. Später folgten Keyboard und Schlagzeug, aus welchem sich das Spielen auf der Davul und weiteren mittelalterlichen Schlagwerken entwickelte.

 

Lutetia, die Wissende

 

ist im Frühjahr Anno 2013 dazu gestoßen. Die ersten musikalischen Schritte begann sie bereits in der Grundschule mit der Blockflöte. Später erlernte sie das Orgelspiel und mit 15 Jahren die Klarinette. Durch die Liebe zum Keltischen kam sie zur Mittelaltermusik und erfüllte sich im Jahr 2011 einen Herzenswunsch und erlernte das Spielen auf der Sackpfeife.

Seitdem lässt sie neben dieser auch diverse Flöten und Chalumeaus in der Formatio erklingen.

Gero vom Mühlenberge

 

Vom Mühlenberge aus ging Gero auf Wanderschaft und traf im Harzer Vorland auf Klanginferno.

Seit vielen Jahren Herr über zahlreiche Sackpfeifen und anderer kruder Instrumente, wie Krummhörner und Drehleiern, verstärkt er die Formation seit dem Frühjahr des Jahres 2014.

Jan, der Nordmann

 

ist das zeitlich zweitjüngste Mitglied der Formatio. Im späten Frühjahr 2024 erreichte ihn unser Ruf nach Verstärkung.

Bereits zu Schulzeiten hat er seine Leidenschaft für die Musik entdeckt. Vor ein paar Jahren hat er sich mit dem Gitarrenspiel beschäftigt und sich zu einem überzeugten Lagerfeuergitarristen entwickelt. 

Neben seinen musikalischen Darbietungen im privaten Kreis ist er auch gelegentlich mit dem Musikprojekt "Vater & Sohn unplugged" unterwegs.

Er ist ein großer Fan der mittelalterlichen Marktmusik und lässt sich häufig von den Klängen und Melodien vergangener Zeiten inspirieren.

Sila, die Ungläubige

 

tritt im Jahr 2025 in die Reihen von Klanginferno.

Ihre musikalische Reise begann schon in Kindertagen mit der Flöte, bevor sie viele Jahre lang den Instrumenten entsagte. Erst mit ihrem Hümmelchen fand sie den Weg zurück in die Welt der Töne. Ihre musikalischen Spuren führten Sie schon durch die Gassen von Braunschweig, in Küchen von Burgen und winzige Weihnachtsmärkte bis sie dann Anfang 2025 auf die Formatio traf. Diese unterstützt sie fortan auf dem Dudelsack und sorgt so dafür, dass in der Formatio wieder infernale Klänge von bis zu vier Dudelsäcken ertönen.